Lerne die dunkle Jahreszeit zu Schätzen

Es ist immer leichter zu meckern als etwas zu verändern. Gerade wir Deutschen sind wirklich gut darin. Aktuell steht wieder die dunkle Jahreszeit vor der Tür. Heute Morgen um halb sechs, meine Lauf-Uhrzeit, war es stockdunkel. Ich finde das aber gar nicht mehr schlimm, ganz im Gegenteil. Ich genieße die Dunkelheit und das Gefühl völliger Einsamkeit in diesen Momenten sogar sehr. Das war natürlich nicht immer so! Du musst umdenken und Dich mit neuen Verhaltensmustern auseinandersetzen. Erkennst Du den Wert und die Vorteile darin, fällt es Dir leichter Dich anzupassen und Dich auf ein neues Verhalten einzulassen.

Wenn es morgens dunkel ist, hast Du viel mehr Ruhe für Dich selbst. Die Dunkelheit unterstützt Dich in diesem Falle dabei. Es fällt Dir viel leichter sich auf Dich selbst zu besinnen, Dich zu reflektieren und zu meditieren. Ich persönlich gehe morgens gern nach der Meditation laufen, nur bespickt mit meiner Stirnlampe. Ich folge dem tanzenden Lichtkegel meiner Lampe, mein Fokuspunkt. Wenn ich mich so fokussiere, kommen mir immer die besten Ideen, die ich dann meistens in meine Sprachmemo App spreche, damit ich den Gedanken nicht vergesse.

Du hast es noch nicht ausprobiert, weil Dein innerer Widerstand und die Ausreden, die Du parat hast, so groß sind, dass Du Dich bisher nicht überwinden konntest. Das solltest Du nur einmal überwinden und Du wirst sehen: Wenn Du über Deinen Schatten springst, einmal die Komfortzone verlässt, wirst Du mit einer tollen Erfahrung belohnt. Wenn Du den Wert für Dich selbst darin erkennst, wirst Du Dich nachhaltig verändern und schneller weiterentwickeln als Du es jetzt für möglich hälst.

Keep going!

 

Photo Credit: Lane Jackman on Unsplash

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